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when she says it's okay..

"Das ist so wie damals im Maislabyrinth. Am liebsten hättest du einen Hubschrauber über dir entdeckt, der ein Seil hinunter lässt und dich über alles hinweg trägt. War aber nicht so. Irgendwie musstest du da heraus kommen."
"Und wenn ich den richtigen Weg nicht finde?"
"Dann legst du dich dahin, wo du gerade bist, und wartest darauf, dass irgendjemand anders den gleichen Irrweg nimmt."
26.4.07 21:49


Perfer et obdura

Lass mich nicht los, ich hab Angst. Bitte, halt mich fest, nicht loslassen. "Keine Angst, ich bin bei dir, ich lasse dich nicht los. Ich halte dich fest." Bitte nicht los lassen, lass mich nicht fallen. "Ganz ruhig, ich halte dich fest, vertrau mir."
Eifrig trittst du in die Pedale. Dein kleines Fahrrad wackelt aufgeregt hin und her, oft kommst du dem von der Sonne gewärmten Asphalt gefährlich nahe. Das ist nicht schlimm, du weißt, Papa hält dich fest. Du fühlst dich sicher. Und du bist stolz daruaf, so viel Mut aufgebracht zu haben. Fröhlich lächelst du deinen Papa an. Er steht 20 Meter hinter dir.
26.4.07 21:30


autark ist stark!

Augen, die zwar auf dich gerichtet sind, aber dennoch durch dich hindurch blicken.
Berührungen, die von außen vertraut scheinen, doch du spürst nicht einen Hauch.
Worte, die an dich gerichtet sind, aber nur als unzusammenhängende Buchstabenfolgen in deine Ohren dringen.
Ein Lied, dessen Melodie dich nicht zu erreichen vermag.
Leere, Kälte und Lethargie machen sich in dir breit, drohen alle anderen Gefühle, die du mal genossen hast, einfach aus dir hinaus zu pressen.
Manchmal hast du Angst, sie könnten die Überhand gewinnen, manchmal befürchtest du, alles könne gleichgültig werden.
Aber aufeinmal treffen die Augen auf deine, du siehst und erkennst:
Die Berührungen hinterlassen warme Spuren auf deiner Haut, ein Pfad von körperlicher Nähe wird zurückgelassen.
Worte, die dich mitten ins Herz treffen und ein Lied, dessen Harmonie der deines Lebens entspricht.

Dann fehlt dir der Schlusssatz, weil Enden nicht vorhersehbar sind.
26.4.07 21:20


FEAR AND LAUGHING

PROLOG
In einem Dorf nahe der kleinen Stadt Linnich lebte ein Mann, der von den Einwohnern des Dorfes mit Argwohn betrachtet wurde. Man munkelte von düsteren Drogengeschäften, ein jeder wusste von seinen beiden scharfen Kampfhunden, die sogar die bösesten Katzen des Dorfen nicht zu besiegen vermochten. Zudem fuhr er viel zu schnell mit seinem alten, zwielichtigen Mercedes eine Straße entlang, auf der seit Jahren kleine Kinder spielten.

Kapitel 1
Ein sonniger Tag, der zwar nicht an die warmen Sommertage der letzten Zeit heran kam, mich aber dennoch mit guter Frühlingslaune erfüllte. Da mein Schultag nicht allzu lange ausfiel, machte ich mich mit meinen beiden jungen Hunden auf den Weg ins Feld. Auf den Straßen unseres Dorfes traf ich mir gut bekannte Menschen, mit denen ich gerne ein paar nette Worte wechselte. Spontan entschied ich mich für einen Feldweg, der von der Straße, auf der häufig Kinder spielen, in die Felder führt. Auf dieser Straße hatte ich einmal gelebt, mit den anderen Kindern gespielt, ein Gefühl von Wonne überkam mich. An der Ecke, an der der Feldweg von der Straße abgeht, lebte ein Mann mit seiner Mutter, den man oft nur zu schnell über die Straßen Gevenichs fahren sah. Schon viele Geschichten hatte ich von ihm gehört, doch meistens waren solche Geschichten als typisches Dorfgerede abzutun.
Den Blick in die fruchtbaren Äcker der Jülicher Börde gerichtet setzte ich munter einen Fuß vor den anderen, betrachtete das Tollen der Hunde und erfreute mich an meinem Dasein. Mit einem Male drehten meine Hunde allerdings um, rasten zurück Richtung Dorf und ließen sich auch durch mein lautes Geschrei nicht aufhalten. Ich drehte mich um und erkannte ihn: Der Mann von der Ecke, der zu-schnell-Fahrer. Und dann erinnerte ich mich an die Geschichten über die Kampfhunde. Entsetzt schaute ich mich nach meinen Hunden und den Bestien um, doch sie waren im hohen Gras verschwunden, nicht mehr auszumachen. Voller Angst lief ich zu dem so beargwöhnten Mann.
Doch dann tappste mit unsicheren Bewegungen ein klitzekleiner Mops aus dem Feld, ihm hinterher die von mir schon zerfleischt gesehenen Hunde.

Kapitel 2
Die Drogengeschichten sind wahr, ich habe noch nie zuvor so durchlöcherte Arme gesehen.

Kapitel 3
Der Mops war gerade Mal 14 Wochen alt und hatte mich in große Angst versetzt.

Kapitel 4
Die Kampfhunde existieren, werden aber nicht in meiner Näher ausgeführt.

Kapitel 5: Die Moral der Geschichte
Ich bin immer viel zu voreilig und sollte meine Angst im Zaum halten.
20.4.07 14:24


Nichts unversucht gelassen

Hrm-Test-Test-*räusper*
Hallo? Noch wer da?
-ausbleibende Reaktion
Hey? Test. Test.
-Ja, was gibts?
Wollt nur mal sehen, wie es so ist. Ganz normal. Ein Gespräch vielleicht.
Hallo?
Nur mal ein wenig Smalltalk, mehr nicht, wirklich. Keine Angst.
Nur ein Test.
-ausbleibende Reaktion
Nicht so schlimm, ich habe gerade den Test bestanden. Lethargie erreicht. Danke.


So soll es sein, nicht anders, wertes Über-Ich.
19.4.07 17:59


19.4.07 16:37


Anywhere. I don't care. So long as I can be alone.

Tausend Überschriften flattern in einer aufgeregten und von der Sonne ausgemergelten Menge in meinem Kopf umher. Aber kein einziges Wort für einen vernünftigen Text fällt mir ein, obwohl mein Kopf voll von Gedanken ist, zu platzen droht.
Jeder kennt das Gefühl, etwas geträumt zu haben und sich im Nachhinein nicht sicher zu sein, ob es tatsächlich passiert oder nur ein Traum ist.
Viel schlimmer ist, wenn man weiß, dass etwas tatsächlich passiert ist, es sich aber anfühlt wie ein Traum und nicht als echte, wirkliche Erinnerung zu fassen ist. Bei Alpträumen sicher nicht weiter tragisch.
Aber ein Mensch der dumm genug ist von Erinnerungen die Gegenwart zu nähren...
Und dann siehst du Dinge, die wie Atem sind. Sie zeigen an, dass es noch lebt.

Vielleicht fällt es mir deshalb heute so schwer, Metaphern oder Chiffren zu finden, Schreiben bedeutet auch immer Lösen.




(Immer wieder habe ich von Gedanken oder Erinnerungen geschrieben. Wahrscheinlich sind das die beiden meist genutzten Wörter auf meinem Blog. Aber dieser Eintrag ist die Reform dieser Wörter.)
16.4.07 17:29


Halbswegs auf einem halben Weg

Wieder geht eine schöne Zeit vorbei. Die Ferien. Und schon muss ich meine erste Aussage widerlegen: Schöne Zeiten gehen damit nicht vorbei, die Sonne scheint noch, innen wie außen.
Dennoch waren die Ferien gut, nicht so spektakulär wie erwartet, aber entspannend, es hat gut getan. Ja, es war schön. Und was erwartet uns die nächsten Wochen? Ich habe einen ganz persönlichen Wunsch: Ich möchte, dass alles läuft, keine Kette mehr abspringt, die Sonne weiter scheint und keine Wolke zu sehen ist. Und hey, so unwahrscheinlich ist es nicht.
Auf eine spaßige (Schul)Zeit *das letzte Weizen der Ferien heb*
15.4.07 19:09


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