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xou cannot petition the lord with a prayer

Guten Morgen. Und wenn ich an dieser Stelle "Morgen"sage, meine ich das auch so: Es ist noch verdammt früh. Viel zu früh für den ersten Montagmorgen in den Herbstferien.
Mal eben das Wochenende rekonstruieren:
Freitag, Phantom der Oper, tolle Sache, mehr sage ich dazu nicht, dann reg ich mich nur auf. Nikolaj Alexander Burger...
Samstag, Probe, Pub/Dan, lustig
Sonntag, n Sonntag halt mit n bisschen Abwechslung

Heute? Nun ja, das Auto darf ich nícht haben, um nach Aachen zu fahren, man weiß ja, wie hoch das Risiko bei Diskofahrten ist. Hoffe doch, dass trotzdem genug Platz für alle ist bzw auch für mich. Denn ich freu mich!

Gähn..
2.10.06 09:58


Tribute

Ein denkbar schlechter Tag um alleine zu Hause zu sitzen. Genaugenommen hätte mich kein anderer Tag härter getroffen- am Morgen noch alles lustig, fröhlich, im Laufe des Tages kam die nachdenkliche Stimmung mehr und mehr hinzu. Als das Angebot des gemütlichen Abends beim Hinke-Hommel kam war ich wirklich erleichtert, denn mir war klar, dass ich abends ganz dringend Gesellschaft brauchen würde.
Allerdings achten Eltern natürlich nur ungern auf die psychische Verfassung ihrer ältesten Tochter, die war schließlich die ganze Nacht nicht zu Hause und hat nun kein Recht auf weiteren Spaß. Im Prinzip in Ordnung, von diesen Erziehungsmaßnahmen habe ich, jetzt da ich vollkommen volljährig bin, später bestimmt nochmal etwas.
Trotzdem hätte jeder aufmerksame Pädagoge (und so wollen Eltern doch gerne angesehen werden) bei meiner verzweifelten Suche nach Radiohead Cds ein gewisses Gefahrenpotential erkennen müssen. Denn mittlerweile sollte klar sein: Sitzt Tochter alt den ganzen Tag scheinbar apathisch mit psychodelischer Musik in ihrem Zimmer und ist diese Situation auch noch an einem Tag im Oktober gegeben, so sollte man sie ganz dringend zu lustigen und netten Menschen fahren lassen. beginnt sie dann auch noch laut zu schluchzen, weil die Cd stockt, sollte man ihr die Autoschlüssel im Eilschritt herbeibringen.
Sonst könnte nämlich passieren, dass Blogeinträge entstehen, die vor Selbstmitleid strotzen und eine 18-Jährige in der Blüte ihres Lebens wie eine alte, verdorrte Frau über Erinnerungen an schöne Zeiten weint.
Das ist für Mitbewohner, die aus unerfindlichen gründen immer wieder mein Zimmer stürmen wollen, natürlich ein Dorn im Auge. "Mach doch nicht so ein Gesicht." "Du bist nur müde, oder? Musst du halt nicht so lange feiern, deshalb bleibst du auch zu hause."
"Stopp" denkst du dir, aus jahrelangen Abkappselungsversuchsreihen weißt du, nicke, gähne leicht und sage "Ist nicht schlimm, dass ich nicht weg darf, (auch wenn ich eben sehr ausdauernd gequängelt habe) ich wollte sowieso früh schlafen gehen."
Damit sollte das eigentlich zu jedermann Zufriedenheit ausgehen: Eltern sind froh, dass sie sich in der Erziehungsfrage richtig erschieden haben, Tochter hat durch diese "Lüge" Ruhe. Halt, so sollte es sein, aber meine Eltern haben das Drehbuch anscheinend nicht gelernt.
"Wenn du so müde bist, warum hast du dann überhaupt so gequängelt?"
Hoppela, wer ist denn da so streitsüchtig?
"Naja, wär schon gern weg, ist aber jetzt auch egal, hat sich ja erledigt"
"Ich meins auch"
Sagts und bleibt trotzdem stehen...
Schweigen. Was gibts denn noch?
"Ähm... Was gibts denn noch?"
Daraufhin ergießt sich dann ein Wortschwall über die arme Tochter, der mit den Worten endet "Und die nächsten 14 Tage bekommst du das Auto nicht"
Ich sollte aufhören in besagten Wortschwällen die Grammatik der Wutentbrannten zu verbessern. Denn ich weiß ja, dass ich nicht flüstern kann.
Also voller Hoffnung auf die nächsten 14 Tage (und eine Wiederholung der letzten Aufhebung des Autoverbotes) und mit den Gedanken an einen bedeutungsschweren Tag meiner Geschichte verbleibe ich an dieser Stelle mit einem Text, der recht normal ist und wahrscheinlich eine Situation widerspiegelt, wie sie jeder von euch (hoffe ich!) kennt.
3.10.06 20:55


Review of Happiness

Vor exakt zwei Jahren war ich glücklicher als jeder andere Mensch auf der Welt.

Brainstorming dazu:
-Verlangen nach einer Zeitmaschine



Wenn man sich nicht immer wieder genau auf die Vergangenheut konzentriert besteht die Gefahr des Vergessens. Und das wär ein Verlust.

Schaun wir mal nach, was mein schlaues Buch "Heute ist der beste Tag zum Glücklichsein" zum 3. Oktober sagt....

"Denke oft daran, mit welcher rasenden Geschwindigkeit alle Dinge und Ereignisse an uns vorübereilen und unseren Blicken entschwinden! Denn das All ist wie ein Strom in ständigem Flusse, seine Wirksamkeit besteht in fortgesetzter Umwandlung, seine Ursachen sind in tausendfacher Veränderung begriffen. Fast nichts hat Bestand, und die unendliche Weite des Vergangenen und Zukünftigen, in deren Unermesslichkeit alles aufgeht, liegt in unmittelbarer Nähe. Wie sollte der nicht ein Tor sein, der sich in einer solchen Welt wichtig vorkommt oder sich aus dem Gleichgewicht bringen lässt oder jammert, als fiele ihm etwas noch nach längerer Zeit und auf längere Dauer zur Last!" (Marc Aurel)
3.10.06 21:30


Leserfreundlicher Eintrag

04.10.
19.00 Uhr Beginn eines Fußmarsches nach Linnich
Wertung: War ätzend
restilicher Abend: Retro, Kuba, Daniels
Wertung: chillig, langweilig, lustig
Nacht: schläfrig

05.10.
09.30 Uhr: Brötchen holen
Frühstück
11.00 Uhr Bahnhofsimpressionen
11.45 Uhr Fußmarsch nach Gevenich
5.10.06 13:14


indifference

Uh. Ist es die Müdigkeit? Oder mit dem Erwachsensein erreichte Reife? Ich glaube es ist nichts anderes als eiskalte Gleichgültigkeit. Ich werde jetzt seit drei Tagen ignoriert. Was soll ich dazu sagen? Irgendwie ist es echt chillig. Ich sitze in meinem Zimmer, habe mir nen halben Kasten Cola mit hoch geschleppt, eine Packung Kippen und abends flüchte ich gerne ganz. Zwar lässt das Fernsehprogramm zu wünscher übrig, aber das ist nicht so schlimm, weil ich noch einen Hemingway hier stehen habe. Wenn der Sturm etwas schwächer wird, setze ich mich auf mein treues Fahrrad und rolle nach Linnich. Zur Bahn.
Weeeeell, i just wanna play possum..
6.10.06 16:35


Erfüllung eines Wunsches

5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:
Ein Saxophon
Ein eigenes Auto
Ein Album von Benevolent
Ein gutes Verhältnis zu einer Person, mit zu der ich momentan garkein Verhältnis habe^^

5 Dinge, die ich habe, aber lieber nicht hätte:
Ein Aussehen
Paranoia
Krumme Finger
Chaos
Übersteigerte Sorge um meine Mitmenschen

5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:
Streit
Langeweile
Talente
Eine Beziehung
Schlechte Laune

5 Dinge, die ich noch ergänzen mag, die ich habe, und aus keinem Grund der Welt missen möchte:
Ein Leben
Mein Zimmer
Freunde
Gefühle
Erinnerungen

5 Menschen, die dies noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche:
Bruno
Caro
Corinna
Ju
Micha
6.10.06 18:41


Ich habe etwas vor..

..gehabt.
Planungsänderung eines Sonntagabends:
Mittags: Chinesisch essen und Filme gucken
Nachmittags: Angebot für ein Sturmfreibeisammensein bekommen, Idee allerdings nach dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" verworfen.
Abends: Zunächst wirkliches gutes Angebot bekommen, allerdings nach Nachfrage alles in Luft aufgelöst. Wahrscheinlich: Einsamer Abend zu Hause mit Tatort, weil wegen scheiß Fügungen.

Vielleicht hat ja mein schlaues Buch eine Erklärung für die schlechte Laune, die mich nun quält. Nein, ich mag Schopenhauer nicht.

Gegebenenfalls.
Wenns Auto da ist.
Mal kurz.
8.10.06 18:41


Im Winter

Oh Mann, das ist jetzt ganz nebenbei der dritte Versucht, weil das Internet ja immer beim Bloggen abgekackt ist. Also auf ein Neues:

Im Winter da schneit et
im Winter iset kalt


Schneien tut es zwar nicht, allerdings ist es kalt. Schließlich beträgt die gefühlte Temperatur in meinem Zimmer -20°C.
Ich könnte gerade genauso gut mit ein paar lieben Mädels beisammensitzen, die sogar in der Kälte ausreichend Wärme versprühen NETT.

07. Oktober des Jahres 2006
21:51 Uhr: Tina leutet den Tinaischen Winter ein

Jetzt fragt sich natürlich jeder, was der Unterschied zwischen dem Tinaischen Winter und dem normalen Winter dem Tinaischen Sommer ist.

Im Sommer ist es warm, man hat Spaß und Gesellschaft.
Im Winter ist es kalt und man fühlt sich dauerhaft alleine.

Seit dem Beginn des Tinaischen Winters sind jetzt gut 24 Stunden vergangen.
Diese erste Zeit veranlasst mich schon dazu, gestern getroffene Aussagen rückgängig zu machen:
Beziehungen sind doch was schönes, weil man durch Nähe Wärme erfährt,
es gibt schlimmeres als Langeweile und Streit (solange man sich wieder verträgt)
und Familie ist auch ne Wichtige Sache.
8.10.06 21:55


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