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FEAR AND LAUGHING

PROLOG
In einem Dorf nahe der kleinen Stadt Linnich lebte ein Mann, der von den Einwohnern des Dorfes mit Argwohn betrachtet wurde. Man munkelte von düsteren Drogengeschäften, ein jeder wusste von seinen beiden scharfen Kampfhunden, die sogar die bösesten Katzen des Dorfen nicht zu besiegen vermochten. Zudem fuhr er viel zu schnell mit seinem alten, zwielichtigen Mercedes eine Straße entlang, auf der seit Jahren kleine Kinder spielten.

Kapitel 1
Ein sonniger Tag, der zwar nicht an die warmen Sommertage der letzten Zeit heran kam, mich aber dennoch mit guter Frühlingslaune erfüllte. Da mein Schultag nicht allzu lange ausfiel, machte ich mich mit meinen beiden jungen Hunden auf den Weg ins Feld. Auf den Straßen unseres Dorfes traf ich mir gut bekannte Menschen, mit denen ich gerne ein paar nette Worte wechselte. Spontan entschied ich mich für einen Feldweg, der von der Straße, auf der häufig Kinder spielen, in die Felder führt. Auf dieser Straße hatte ich einmal gelebt, mit den anderen Kindern gespielt, ein Gefühl von Wonne überkam mich. An der Ecke, an der der Feldweg von der Straße abgeht, lebte ein Mann mit seiner Mutter, den man oft nur zu schnell über die Straßen Gevenichs fahren sah. Schon viele Geschichten hatte ich von ihm gehört, doch meistens waren solche Geschichten als typisches Dorfgerede abzutun.
Den Blick in die fruchtbaren Äcker der Jülicher Börde gerichtet setzte ich munter einen Fuß vor den anderen, betrachtete das Tollen der Hunde und erfreute mich an meinem Dasein. Mit einem Male drehten meine Hunde allerdings um, rasten zurück Richtung Dorf und ließen sich auch durch mein lautes Geschrei nicht aufhalten. Ich drehte mich um und erkannte ihn: Der Mann von der Ecke, der zu-schnell-Fahrer. Und dann erinnerte ich mich an die Geschichten über die Kampfhunde. Entsetzt schaute ich mich nach meinen Hunden und den Bestien um, doch sie waren im hohen Gras verschwunden, nicht mehr auszumachen. Voller Angst lief ich zu dem so beargwöhnten Mann.
Doch dann tappste mit unsicheren Bewegungen ein klitzekleiner Mops aus dem Feld, ihm hinterher die von mir schon zerfleischt gesehenen Hunde.

Kapitel 2
Die Drogengeschichten sind wahr, ich habe noch nie zuvor so durchlöcherte Arme gesehen.

Kapitel 3
Der Mops war gerade Mal 14 Wochen alt und hatte mich in große Angst versetzt.

Kapitel 4
Die Kampfhunde existieren, werden aber nicht in meiner Näher ausgeführt.

Kapitel 5: Die Moral der Geschichte
Ich bin immer viel zu voreilig und sollte meine Angst im Zaum halten.
20.4.07 14:24
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ju (22.4.07 11:48)
in vielerlei Hinsicht^^

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